SG Leutershausen

Die roten Teufel von der Bergstrasse


SGL verpflichtet Marcel Möller aus Flensburg

Die SG Leutershausen hat auf das große Verletzungspech reagiert und Marcel Möller verpflichtet. Der 26-jährige Kreisläufer wechselt mit sofortiger Wirkung vom Juniorteam der SG Flensburg-Handewitt an die Bergstraße und erhält einen Vertrag bis Saisonende

 

„Der erste Eindruck der Mannschaft ist echt super. Wir haben ein gutes, junges Team — ich freue mich auf die neue Aufgabe“, so Möller, „ich war zuvor einmal hier in der Umgebung gewesen, jetzt bin ich echt positiv überrascht.“

 

Bereits morgen um 20 Uhr soll Möller im Derby gegen die TSG Ludwigshafen-Friesenheim (Tickets an der Abendkasse) in der Heinrich-Beck-Halle für die „Roten Teufel“ auflaufen.

 

Marc Nagel freut sich über die Verstärkung: „Nach der Verletzung von Hannes Volk haben wir viele Gespräche geführt. Marcel war — trotz der großen Entfernung — schon zwei Tage nach unserem Telefonat im Training. Man hat gemerkt, dass er unbedingt zu uns möchte“, so der SGL-Trainer, „ich denke, dass die zweite Liga nun für ihn der richtige Weg ist.“

 

Der 1,91-Meter-Mann lief zuletzt für das Juniorteam der SG Flensburg-Handewitt in der 3. Liga Nord auf.

 

 

„Die Gespräche mit der SG Flensburg-Handewitt waren sehr angenehm und unkompliziert. Mit Alexander Kubitschek haben wir zwar einen sehr guten, aber auch sehr jungen Mann am Kreis. Mit Marcel kommt nun noch Erfahrung dazu“, so der Sportliche Leiter der SGL, Uli Roth, „wenn alles passt, können wir uns auch vorstellen, langfristig mit Marcel zu planen.“

 


Friesenheim kommt zum Regional-Derby

Es ist Derby-Zeit in der 2. Handball-Bundesliga. Die SG Leutershausen empfängt am Samstag um 20 Uhr die TSG Ludwigshafen-Friesenheim in der Heinrich-Beck-Halle — gute Stimmung ist garantiert. 

 

„Es wird das Spiel, bei dem die meisten Zuschauer mit dabei sind“, sagt SGL-Trainer Marc Nagel, „aber das haben wir uns mit den vergangenen Leistungen erarbeitet.“

 

Nach der Niederlage in Rostock stehen die „Roten Teufel“ mit 5:5-Punkten auf dem neunten Tabellenplatz, die „Eulen“ aus Friesenheim mussten dagegen noch keinen Zähler abgeben — 8:0 Punkte reichen aktuell für Rang zwei. 

 

Die SGL muss neben Spielmacher Philipp Bauer und Neuzugang Jonas Kupijai noch immer auf ihren Kapitän Hannes Volk verzichten, der sich im Spiel gegen die HG Saarlouis einen Teilabriss des vorderen Kreuzbandes zuzog.

 

„Friesenheim hat das beste Torhütergespann der Liga, die ganze Mannschaft versteht zudem über 60 Minuten keinen Spaß“, sagt der ehemalige Nationalspieler Nagel vor der Partie, „in den letzten Spielen haben wir immer ein bisschen davon profitiert, dass wir als Aufsteiger angesehen wurden, das gibt es diesmal nicht — es wird die bisher anspruchsvollste Aufgabe, aber genau das ist ja das Schöne.“

 

Im Rahmen der Partie findet zudem ein vom SGL-Fanclub „Teufelsclub“ initiiertes Oktoberfest statt, eine extra kreierte „Rothaus-Hütte“ — die von der Brauerei Rothaus und SGL-Linksaußen Mark Wetzel gesponsert wurde — wird dabei feierlich eingeweiht. 

 

Das Rhein-Neckar-Fernsehen überträgt das Derby ab 19.45 Uhr im Rahmen eines "Sport Extra" live und wiederholt die Partie am Sonntag um 17 Uhr noch einmal. 

 

 

Restkarten sind in der Geschäftsstelle (Hauptstraße 2, 69493 Hirschberg an der Bergstraße; kontakt@sg-leutershausen.de; 06201/9595215) oder an der Abendkasse erhältlich.


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Saisonmagazin SGL "inside" 2016/17
Einblicke in die Vielschichtigkeit unserer SG Leutershausen
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Derby gegen TSG Friesenheim live im Fernsehen

Das Derby gegen die TSG Friesenheim LIVE im Fernsehen: Das Rhein-Neckar Fernsehen (RNF) überträgt das Spiel am Samstag Abend im Rahmen eines "Sport Extra" direkt und wiederholt die Partie am Sonntag um 17:00 Uhr noch einmal. RNF gibt's in allen TV-Kabelnetzen der Metropolregion Rhein-Neckar, über Satellit (Lokal-TV-Portal "Kanal 99"/HbbTV) oder einfach im Internet-Livestream auf www.rnf.de. Am besten aber kommt Ihr natürlich direkt in die Halle!


Bittere Niederlage beim      HC Empor Rostock

 

Rostock. Dass die SG Leutershausen gut drauf ist, das wurde schon in den ersten vier Saisonspielen der 2. Handball-Bundesligasaison klar. Nun, im zweiten Auswärtsspiel in Rostock, sah es für den Aufsteiger ebenfalls lange nach Punkten aus, über zwei Drittel des Spiels sogar — doch in den letzten 20 Minuten gelang der Mannschaft von Marc Nagel nur noch wenig. Am Ende war es denkbar knapp: Eine 32:33-Niederlage im Norden — ein Handballkrimi bis zum Schluss.

Dabei ging es so gut los. Die SGL machte dort weiter, wo sie im vergangenen Saisonspiel gegen den Wilhelmshavener HV aufgehört hatte. Eine kompakte, aggressive Abwehr baute sich vor SGL-Schlussmann Alexander Hübe auf, die Einstellung stimmte bei den Jungs von der Bergstraße. Zwei, drei schnelle Ballgewinne: 1:3-Auswärtsführung nach drei Minuten. Die Gastgeber aus Rostock hatten in der Anfangsphase vor allem im Angriff große Probleme, Niklas Ruß auf der vorgezogenen Deckung verunsicherte das Heimteam spürbar. Bereits nach 14 Minuten stand es 7:10 für die SGL — in der mit 560 Zuschauern nahezu ausverkauften OSPA-Arena herrschte für kurze Zeit Totenstille. Die „Roten Teufel“ stellten sich clever an: Hübe vernagelte das SGL-Tor, vorne sorgten wie gewohnt die Junioren-Nationalspieler Stefan Salger und Valentin Spohn für die notwendigen Treffer — die Torchancen wurden diesmal konsequent genutzt. Dann, fünf Minuten vor dem Seitenwechsel, eine weitere Schwächung für die Gastgeber: Julius Heil stößt SGL-Rechtsaußen Sascha Pfattheicher im Sprung — und sieht dafür die Rote Karte. Die Folge: Es wurde noch deutlicher: 13:18, eine Fünf-Tore-Führung zur Halbzeit. „Das war die beste erste Hälfte, die wir bisher gespielt haben“, sagte SGL-Coach Marc Nagel, „aber wir sind keine Mannschaft, die Spiele im Angriff entscheiden kann — sondern in der Deckung.“

Zweite Hälfte, gleiches Bild. Rostock wirkte zwar nun zielstrebiger im Angriff, ihren Fünf-Tore-Vorsprung verteidigte die SGL aber zunächst konsequent. In Zahlen: 18:23 nach 39 Minuten. Doch so richtig abschütteln ließen sich die Norddeutschen nicht. Zudem sah Salger kurz darauf seine zweite Zweiminuten-Zeitstrafe — und nahm vorsichtshalber erst einmal auf der Auswechselbank Platz. Und dann geschah Unerklärliches. Zwischen der 44. und 54. Minute gelang der SGL kein einziger Treffer, die Rostocker kämpften sich Tor um Tor zurück ins Spiel zurück — der 27:27-Ausgleich fiel in der 49. Minute, wenig später gingen die Hausherren sogar in Führung. Jetzt wurde es ganz bitter. Technische Fehler und unkonzentrierte Abschlüsse im Angriff — der HC zog bis auf 33:29 davon. Am Ende war der Kampf vergebens, mit der Schlusssirene warf Pfattheicher den Ball ans Außennetz — die Möglichkeit zum Ausgleich vertan. „Letztendlich hat die richtige Mannschaft gewonnen, für uns tut das natürlich erst einmal die nächsten Tage weh“, sagt Nagel nach der Partie, „in der zweiten Halbzeit hat man gemerkt, dass Rostock die Punkte unbedingt haben wollte, aus diesem Spiel können wir viel für die Zukunft lernen.“ Auch der neunfache Torschütze Ruß war enttäuscht: „Dieses Spiel hätten wir gewinnen müssen“, so Ruß, „in der Schlussphase waren es zu viele leichte Fehler.“ Rostocks Trainer Robert Teichert war dafür überglücklich: „In der zweiten Halbzeit haben wir so Handball gespielt, wie wir uns das vorgenommen haben.“ Eine ganz bittere Niederlage für die SGL, dieser Schock muss nun erstmal verdaut werden. Lange Zeit bleibt dafür nicht, denn schon am Samstag kommt die TSG Ludwigshafen-Friesenheim zum Derby in die Heinrich-Beck-Halle…

 

SG Leutershausen: Hübe, Mangold — Zahn, Wetzel, Salger (6), Räpple (3/2), Pfattheicher (4), Lierz (1), Ruß (9/3), Spohn (9), Kubitschek, Conrad, Karpstein. 

 

Erst in Rostock, dann Heim-Derby gegen Friesenheim

Für die SG Leutershausen geht es Schlag auf Schlag weiter. Diesen Sonntag um 16.30 Uhr tritt die Truppe von Marc Nagel auswärts beim HC Empor Rostock an. Die Norddeutschen stehen zwar aktuell mit 2:6-Punkten auf dem 18. Platz der Tabelle — zeigten aber im vergangenen Heimspiel gegen den ASV Hamm-Westfalen (28:26-Sieg) ansteigende Form. 

 


„Dort hat Rostock die Heimpunkte geholt, die sie brauchen“, sagt Nagel, „sie werden auch gegen uns alles tun, um die Zähler für sich zu gewinnen.“ Die „Roten Teufel“ stehen aktuell mit 5:3-Punkten auf Rang sechs. 

 

„Die Halle wird richtig voll sein“, so Nagel weiter, „für uns geht es um Bonuspunkte. Aber solche muss man eben auch mal holen, wenn man in der Liga bleiben möchte.“

 

Mark Wetzel kehrt zurück in den SGL-Kader, einzig Kapitän Hannes Volk fehlt dem Team aufgrund eines Kreuzbandrisses noch lange. Nagel: „Alexander Kubitschek hat in den vergangenen Spielen am Kreis große Schritte nach vorne gemacht. Wir müssen jetzt deutlich enger zusammenrücken — doch das ist auch das Schöne am Mannschaftssport.“

 

Schon am Samstag, 1. Oktober, steht dann das große Derby an. Um 20 Uhr sind die Eulen der TSG Ludwigshafen-Friesenheim in der Heinrich-Beck-Halle zu Gast. „Wir hoffen natürlich auf eine volle Halle und die Unterstützung unserer Fans“, so Sportlicher Leiter Uli Roth.

 

 

Tickets gibt es ab sofort unter +49 (0) 6201- 95 95 215 oder E-Mail: kontakt@sg-leutershausen.de.

 

"Rote Teufel" kaufen Wilhelmshaven den Schneid ab

Mit einer Rumpftruppe gewinnt die SGL gegen den hohen Favoriten 31:30

 

(rkü) Was für eine Feier in der Heinrich-Beck-Halle: In einer von Schnelligkeit und Spielwitz geprägten Partie gewannen die Roten Teufel der SG Leutershausen gegen den Wilhelmshavener HV 31:30 (14:15). Damit brachten sie den stark favorisierten Nordlichtern die zweite Niederlage gegen einen Aufsteiger in Folge bei.

 

„Das waren die wichtigsten Punkte, die wir geholt haben, seit ich in Leutershausen bin“, sagte SGL-Trainer Marc Nagel nach der Partie. „Die Jungs waren heiß, sie haben daran geglaubt, dass sie  dieses Spiel gewinnen können, und sie haben es sich am Ende genommen. Und Wilhelmshaven gibt einem kein Spiel.“ WHV-Trainer Christian Köhrmann zeigte sich zunächst noch ziemlich baff: „Ich muss mich nach diesem Spiel erst einmal erholen. In der ersten Halbzeit hat die Abwehr noch gut gestanden, später haben wir zu viele Würfe zugelassen. Wir arbeiten hart, aber im Moment ist nicht mehr drin."

 

Bereits die erste Viertelstunde gehörte der SG Leutershausen. Ihr merkte man die Tatsache, dass sie in dieser Partie neben den Dauerverletzten Philipp Bauer und Jonas Kupijai auch auf ihren Kapitän Hannes Volk verzichten musste, kaum an. Spritzig kaufte sie den Gästen den Schneid ab, führte nach 13 Minuten 8:6. Danach aber häuften sich die Fehlwürfe. Leutershausen verpasste es, den Abstand zu vergrößern und ließ statt dessen Gegentreffer zu. Der WHV glich aus, der Vorteil der Hausherren aus der Anfangsphase verpuffte. Nach einer Auszeit der SGL sah es zunächst so aus, als könnten die Rot-Weißen das Heft des Handelns zurückholen, doch spielten die Gäste nun ihren körperlichen Vorteil aus. Bis auf 12:15 zogen sie davon, verpassten dann aber ihrerseits die Vier-Tore-Führung. Auf der anderen Seite gewann die SGL Durchschlagskraft und Witz zurück: Sascha Pfattheicher und Christopher Räpple nutzten die letzten siebzig Sekunden der Halbzeit und verkürzten auf 14:15.

 

„Beim 12:15 hätte ich nicht geglaubt, dass wir noch einmal zurückkommen. Da haben wir die Qualität von Wilhelmshaven gesehen“, so Nagel, „und auch bei einem 13:15 zur Pause hätte es wahrscheinlich nicht geklappt. Aber dieses 14. Tor hat den Jungs so viel Energie gegeben - das hat man in der Kabine schon gespürt."

 

Die zweite Spielhälfte startete ausgeglichen, ehe um Minute 40 herum die Hausherren die wieder nur gut 450 Zuschauer in der Halle zum Toben brachten: Wo nahm die Rumpftruppe von Marc Nagel nur diese Energie her? Alexander Hübe im Tor begeisterte mit Paraden, die Abwehr um Matze Conrad, Alexander Kubitschek und Stefan Salger mit Blocks gegen die körperlich starken Wilhelmshavener, Sascha Pfattheicher, Christopher Räpple und Niklas Ruß mit pfeilschnellen Gegenstößen - eine Zwei-Tore-Führung war der Lohn. WHV-Coach Christian Köhrmann zog die grüne Karte: Eine Auszeit, um den Lauf der Bergsträßer zu unterbrechen. Tatsächlich glich der WHV kurz darauf aus, aber noch immer erschien Leutershausen agiler und ideenreicher. Valentin Spohn, mit neun Treffern erfolgreichster Werfer der SGL, packte in dieser Phase des Spiels ein ums andere Mal die Fackel aus - harte Würfe aus dem Rückraum, die WHV-Goalie Adam Weiner vor unlösbare Aufgaben stellten.

 

Die Schlussminuten - reine Nervensache: Die SGL seit dem 26:25 in der 53. Minute immer einen Umlauf vorne - bis zum Siebenmeter beim Stand von 30:30 und der Zeit von 59:35 auf der Uhr. Christopher Räpple trat an und verwandelte sicher - und dann das Bangen: Würden es am Ende ein oder zwei Punkte werden? Der Wurfversuch des Wilhelmhaveners Tobias Schwolow in letzter Sekunde ging übers Tor: 31:30 - und der Jubel in der Heinrich-Beck-Halle nahezu grenzenlos.

 

SG Leutershausen: Hübe, Mangold, Zahn, Salger 8, Räpple 4/1, Pfattheicher 3/0, Lierz, Ruß 6, Spohn 9, Kubitschek 1, Conrad, Karpstein.

 

Wilhelmhavener HV: Bokesch, Weiner, Maas, Kalafut 1, Vorontsov 6, Köhler 3, Barkow 1, Mertens 6, Schweigart, Köhrmann 4, Kozul 1, Schwolow 7/1, Drechsler 1.


Nun auch noch ohne Hannes Volk gegen Wilhelmshaven

Der Kreisläufer der SG Leutershausen fällt mindestens drei Monate aus / Der WHV braucht dringend ersten Sieg

 

(rkü) Drei Spiele hat die SG Leutershausen in der 2. Handball-Bundesliga absolviert - und drei Mal gezeigt, wie gut sie in diese 2. Bundesliga passt. Unentschieden gegen Bad Schwartau, ein Heimsieg gegen Aue, eine Energieleistung gegen den Südwestrivalen Saarlouis, die am Ende unglücklich doch in einer Niederlage endete - die junge Truppe von Marc Nagel zeigt zum Anfang dieser Spielzeit, dass der unbedingte Aufstiegswille der vergangenen Saison keine leere Versprechung war. Eine Fortsetzung dieses überaus erfreulichen Auftakts ist nun aber akut gefährdet. Die Verletzungen der als Leistungsträger gesetzten Philipp Bauer und Jonas Kupijai trafen die Mannschaft zwar empfindlich, doch war sie bereits variabel und stabil genug, die gerissenen Lücken zu schließen. Gegen Saarlouis traf es jetzt auch noch Hannes Volk - das Knie. Die niederschmetternde Diagnose: Das vordere Kreuzband ist angerissen, eine Operation unumgänglich. Mindestens drei Monate wird der Kreisläufer der SGL nicht zur Verfügung stehen. „Das ist eine Katastrophe“, sagt auch Uli Roth, „jetzt lastet noch mehr Verantwortung auf unseren jungen Spielern.“ Ob die SGL sich kurzfristig noch verstärken kann, ist unsicher. Zur Entlastung des Teams hat vorläufig Thomas Zahn noch einmal das Handball-Trikot übergezogen: Er hatte seine Karriere beim Drittligisten TVG Großsachsen eigentlich beendet - in der zweiten Liga feiert er sein Comeback.

 

In dieser personell schwierigen Situation kommt nun also der Wilhelmshavener HV als Gast in der Heinrich-Beck-Halle. Die Nordlichter dürften sich gegen die „Roten Teufel“ einiges vorgenommen haben, immerhin haben sie einen einigermaßen verkorksten Saisonstart zu kompensieren. In den ersten beiden Spielen setzte es jeweils Niederlagen: Zum Auftakt am vergangenen Freitag musste sich der WHV auswärts in Hamm knapp mit 31:30 geschlagen geben, zwei Tage später zu Hause kam er gegen Aufsteiger Dessau-Rosslauer HV 23:29 unter die Räder. Nach einer vergleichsweise klaren Führung in der ersten Halbzeit verloren die Hausherren in Hälfte zwei ihre Struktur. Der DRHV drehte das Spiel, profitierte von einem gut aufgelegten Torhüter zog dem WHV davon. Eine ungewohnte Situation für das erfolgsverwöhnte Team um Coach Christian Köhrmann. Vorletzte Saison stieg es mit einer gleichermaßen makellosen wie beeindruckenden Bilanz von 60:0 Punkten in die 2. Handball-Bundesliga auf, die vergangene Spielzeit endete mit 47:33 Punkten und Platz 6. Alles andere als ein Sieg an der Bergstraße darf für den WHV also nicht zur Debatte stehen.

 

Was den „Roten Teufeln“ helfen könnte, wäre eine Kulisse, die sie trägt - was die 500 Zuschauer, die den Überraschungsheimsieg gegen Aue miterlebten, kaum stemmen können. Eine „Teufelshölle“ mit voll besetzten Rängen sollte es gegen Wilhelmshaven schon sein. Uli Roth: „Die Zuschauer sind gefragt, Unterstützung ist wichtig. Wir wollen nicht jammern, sondern handeln - und gewinnen."

 

INFO: SG Leutershausen gegen Wilhelmshavener HV: Freitag, 16. September 2016, 20 Uhr. Heinrich-Beck-Halle, Hirschberg-Leutershausen.


SG Leutershausen verpasst Coup in Saarlouis nur knapp

Die „Roten Teufel“ verlieren gegen die HGS 23:20 (10:11)

 

(rkü) Nur etwas mehr als fünf Minuten fehlten der SG Leutershausen, um den zweiten Coup innerhalb von drei Tagen perfekt zu machen: Bis zur 54. Minute hielten die „Roten Teufel“ das Südwest-Derby der 2. Handball-Bundesliga bei der HG Saarlouis ausgeglichen. Erst danach erspielten sich die Saarländer einen spielentscheidenden Vorteil. Am Ende mussten sich die Bergsträßer 23:20 geschlagen geben. Zur Halbzeit hatten sie noch 10:11 geführt.

 

„Einsatz, Kampf, Wille waren perfekt“, sagte Uli Roth, sportlicher Leiter der SGL, nach der Partie. „Ein Unentschieden wäre sicherlich verdient gewesen. In der Schlussphase haben wir uns aber einige einfache Fehler geleistet, den Gegner stark gemacht - und in einer so einer starken Halle wie in Saarlouis reicht es dann am Ende eben nicht."

 

Mit einem Blitzstart ging die Truppe von Mark Nagel in die Partie. Auf 1:4 zog sie nach acht Minuten davon, erhöhte dann gar noch auf 2:7 (11.). „Wir haben Saarlouis klar dominiert“, so Uli Roth. „Knackpunkt eins kam dann aber nach gut 20 Minuten - die Verletzung von Hannes Volk.“ Leutershausens Kreisläufer verletzte sich am Knie, musste raus. Ob er längerfristig ausfällt, soll eine Untersuchung Anfang dieser Woche ergeben. Die Mannschaft brauchte eine Weile, um den Verlust des Routiniers zu verkraften. Die Zeit nutzten die HGS zur Aufholjagd. Die Hausherren saugten sich bis auf ein Tor heran. Den knappen Vorsprung rettete die SGL in die Halbzeitpause.

 

Nur wenige Sekunden nach dem Wiederanwurf glich Saarlouis aus, ging sogar in Führung - doch die SGL hielt dagegen und holte sich eine Zwei-Tore-Führung zurück. In der 41. Minute aber die Szene, die Uli Roth als „Knackpunkt zwei“ beschreibt: „Das war die doppelte Überzahl. Da haben wir versäumt Saarlouis entscheidend unter Druck zu setzen und zu treffen.“ Die Hausherren überstanden die kritische Phase nicht nur schadlos, Leutershausen musste selbst sogar auch noch eine Zeitstrafe verkraften. In der Bilanz dieser entscheidenden Minuten holte Saarlouis das 17:17-Unentschieden (46.). Die Halle erwachte nun vollends, die etwa 50 mitgereisten Leutershausener Fans kamen gegen die 1.700 Anhänger der HGS nicht an. „In einer solchen Situation kommen alle unter Druck - unsere jungen Spieler, aber auch die Schiedsrichter“, so Roth. Ein übriges tat der Torwart der Gastgeber, Darius Jonczyk. Er avancierte in diesen letzten Minuten zum Matchwinner seines Teams. Ob er eine Superphase hatte oder den Leutershausener Youngstern in diesem ersten Auswärtsspiel in der zweiten Liga einfach die Durchschlagskraft fehlte, wurde nicht vollends klar - jedenfalls fischte der Keeper einen Ball um den anderen weg. Getragen von der Welle der Euphorie gelang den Hausherren nun fast alles - und damit auch der 23:20-Endstand.

 

„Wir haben heute zwei Mannschaften gesehen, die mit vollem Willen um Platz 16 in der Liga kämpfen“, bilanzierte Roth, der vor allem der stabilen Abwehr eine ligareife Leistung attestierte: „Im Angriff dürfen wir gerne noch ein bisschen zulegen.“ Eine Bank für Leutershausen an diesem Abend einmal mehr Christopher Räpple, der sieben von sieben Siebenmeter-Versuchen sicher verwandelte. Roths Sorge galt nach dem Spiel vor allem der Verletzung von Hannes Volk: „Sollte er dauerhaft ausfallen, wird die Personaldecke so früh in der Saison schon sehr dünn.“

 

Das nächste Spiel bestreiten die „Roten Teufel“ am Freitag, 16. September: Um 20 Uhr empfangen die Bergsträßer den Wilhemshavener HV.

 

SG Leutershausen: Hübe, Mangold, Wetzel, Zahn, Räpple 7/7, Conrad, Karpstein, Kubitschek 1, Pfattheicher 5, Ruß 1, Salger 2, Spohn 4, Lierz, Volk.

 

HG Saarlouis: Schulz, Jonczyk, Faulenbach 14/4, Leist, Kessler, Walz P. 2, Murawski, Weißgerber 2, Schulz 2, Paetow 1, Polydore 1, Walz L.


Was für ein Fest! Aufsteiger Leutershausen feiert Sieg über Zweitliga-Routiniers aus Aue

Die SGL schlägt den Favoriten überraschend 26:21 (11:10)
(rkü) Die SG Leutershausen feiert die erste Heimsensation der Saison: Ohne die verletzten Leistungsträger Philipp Bauer und Jonas Kupijai gewannen die „Roten Teufel“ gegen den hoch favorisierten EHV Aue 26:21 (11:10). Selbst Leutershausens Sportlicher Leiter Uli Roth war nach 60 Minuten baff: „An so ein Ergebnis hätte ich nie geglaubt. Die Jungs haben heute über die komplette Distanz unfassbar diszipliniert gespielt - das war eine überragende Leistung des gesamten Teams.“ Bester Spieler der Partie und auch bester Werfer auf Seiten der Gastgeber war Valentin Spohn mit acht Treffern. Aues Coach Maik Handschke sagte später ernüchtert: „Unser Hauptproblem war die Einstellung. Wir haben die Leidenschaft vermissen lassen und Vieles verworfen - so gewinnt man keine Spiele. Nach dem Sieg gegen Dessau haben wir gedacht, das machen wir im Vorbeigehen."
Bereits das erste Ziel des Abends erreichte die SG Leutershausen mit Bravour: „Aue kann ein Spiel in der ersten Halbzeit entscheiden“, hatte Coach Marc Nagel vor der Partie orakelt, „das wollen wir verhindern.“ Das tat sein Team - und mehr als das. Nach einem kurzzeitigen Rückstand gegen den klaren Favoriten und Zweitliga-Routinier aus Sachsen zu Beginn des Spiels gingen die „Roten Teufel“ in Führung - und sie verteidigten den Vorsprung von ein, zwei Toren nach Kräften. Zur Entlastung hatten sie Thomas Zahn in ihren Reihen. Er hatte seine Karriere beim TVG Großsachsen in der 3. Liga eigentlich beendet, zog nun aber aufgrund der Verletzungen im Team der „Roten Teufel“ doch noch einmal das Handball-Trikot über. Und auch er erlebte eine Mannschaft mit Siegeswillen. „Wir haben mehr Selbstbewusstsein als in der Vergangenheit. In den ersten zehn Minuten waren wir sehr stark, dann zwischendurch ein bisschen leichtsinnig“, so Marc Nagel. Doch von einem zwischenzeitlichen Unentschieden (8:8 in der 21. Minute) ließ sich seine Mannschaft nicht kirre machen, sondern hielt gegen die anstürmenden Gäste stand. Dabei half ihr nicht nur ein glänzend aufgelegter Alexander Hübe im Tor, sondern auch die Leistung am eigenen Kreis. Der Lohn: die 11:10-Führung zur Pause. „Ganz stark, wie der der junge Valentin Spohn die Abwehr zusammenhält“, kommentierte Uli Roth das Geschehen. Nachdem er vor der Partie von „maximal einer Außenseiterchance“ gesprochen hatte, prophezeite er nach der ersten Hälfte einen knappen Ausgang des Spiels.
Nach dem Wiederanwurf erarbeitete sich der EHV leichte Vorteile und holte sich die 14:16-Führung (37.). „Da haben wir uns schwer getan“, ließ Nagel das Spiel Revue passieren, „ab die Mannschaft hat nie an sich gezweifelt.“ Die SGL konterte die Angriffe der Gäste durch Treffer ihrer Junioren-Nationalspieler Valentin Spohn und Stefan Salger sowie von Christopher Räpple von der Siebenmeter-Linie - 17:17 (44.). Leutershausen gab mächtig Druck auf die Turbine, schnürte seinen Gegner förmlich ein. Und die „Roten Teufel“ trafen. Der Favorit aus Sachsen wankte deutlich - aber erst nach dem Treffer zum 24:20 durch Niklas Russ zwei Minuten vor Spielende begannen die 500 Fans in der Heinrich-Beck-Halle, an die Sensation zu glauben. Zurecht! Denn Sascha Pfattheicher und Hannes Volk erhöhten kurz darauf auf 26:20 - die Entscheidung. Zwei Sekunden vor der Sirene verkürzte Marc Pechstein noch zum Endstand von 26:21.
Bereits am Sonntag um 17 Uhr tritt die SGL zu ihrem ersten Auswärtsspiel in Saarlouis an - einem Zweitliga-Klassiker im Südwesten. „Wir würden uns wünschen, dass uns viele Fans bei dieser Aufgabe unterstützen“, so Marc Nagel.
SG Leutershausen: Hübe, Mangold, , Wetzel 1, Zahn, Salger 4, Räpple 2/2, Lierz, Volk 3, Russ 3, Spohn 8, Pfattheicher 5, Kubitschek, Conrad, Karpstein.
EHV Aue: Wetzel, Töpfer, Schäfer, Meinhardt 4, Roch 2, Bornhorn, Sigtryggsson, Faith, Jungemann 2, Gunnarsson, Remke 4, Runarsson 1, Paraschiv 4, Pechstein 4/1.

Zum Auftakt: SGL - VfL 24:24

Im ersten Heimspiel der Saison trennen sich die SG Leutershausen und der VfL Bad Schwartau 24:24 (12:10). Die Auftaktpartie der Zweitligasaison 2016/2017 war in der stimmungsvollen Heinrich-Beck-Halle spannend bis zum Schluss. 

 

Die "Roten Teufel" wirkten von Anfang an motiviert und konzentriert - die Vorfreude auf die neue Saison war zu spüren. SGL-Schlussmann Alexander Hübe fand gut ins Spiel und auch die Abwehr stand in den ersten Minuten stabil. Das Resultat: 7:5-Führung nach 15 Minuten, Auszeit VfL Bad Schwartau. "Das Zusammenspiel mit der Abwehr war heute stark", so Hübe, "wir wussten eigentlich nicht, was uns erwartet - deshalb kann man letztendlich zufrieden sein."

 

"Das war ein typisches Auftaktspiel", sagte Gästetrainer Torge Greve nach der Partie, "beide Mannschaften haben in der Anfangsphase viele Fehler gemacht." Doch die Jungs von Trainer Marc Nagel kämpften und gingen entschlossen in die Zweikämpfe. Die Pausenführung von 12:10 hätte durchaus auch höher ausfallen können. 

 

Nach der Pause schloss die SGL an die Leistung aus der ersten Spielhälfte nahtlos an, einzig die dritte 2-Minuten-Strafe - und die damit verbundene Rote Karte - für Stefan Salger dämpfte die Stimmung. Doch die Truppe von Marc Nagel spielte konsequent weiter, führte teilweise mit vier Toren Differenz (21:17, 49. Minute). Doch dann kam es, wie es kommen musste: Bei den "Roten Teufeln" schlichen sich leichte Fehler ein, der VfL wurde mit jeder Minute stärker - 21:20 nach 53 Minuten. 

 

Als dann in der Schlussphase Alexander Hübe das Tor vernagelte und Valentin Spohn im Anschluss ins leere Schwartauer Tor traf, stand die Heinrich-Beck-Halle Kopf. 24:22, ein Punkt war damit sicher. In den letzten 30 Sekunden vergab die SGL zwei klare Möglichkeiten, das Spiel für sich zu entscheiden. In den wichtigen Situationen war Dennis Klockmann, der von SGL-Coach Marc Nagel als "einer der besten Torhüter der zweiten Liga" angekündigt wurde, zur Stelle, 24:24 das Endresultat.

 

"Letztendlich war es ein gewonnener Punkt", urteilte Nagel, "man hat gesehen, zu was wir in der Lage waren." Und fügte direkt an: "Es lief vieles besser als in der Vorbereitung, das habe ich mir erhofft."

 

Und SGL-Kapitän Hannes Volk ergänzt: "Endlich mal ein gelungener Ligastart", so der Kreisläufer, "natürlich ist es bitter, dass wir nicht gewonnen haben - aber vor der Partie hätte ich den Punkt sofort genommen." 

 

Für jedes Tor zahlte der SGL-Sponsor "Obsthof Volk" 5 Euro, am Ende kamen somit 120 Euro für die "Roten Teufel" zusammen.  Erfolgreichster SGL-Schütze war Valentin Spohn mit sechs Treffern. Vor der Partie wurden Spohn und Salger als Junioren-Vize-Europameister geehrt. 

 

Bereits am morgigen Sonntag, 4. September um 16 Uhr, sind die "Roten Teufel" beim TSV Birkenau zu Gast. Das nächste Ligaspiel steht am kommenden Freitag, 9. September, in der Heinrich-Beck-Halle gegen den EHV Aue statt. Darauf folgt am Sonntag, 11. September, das erste Auswärtsspiel gegen die HG Saarlouis

 

SGL: Hübe, Mangold - Wetzel, Salger (3), Räpple (3/2), Kupijai (1), Pfattheicher (3), Volk (2), Ruß (3/1), Bauer (3), Spohn (6), Kubitschek, Conrad, Karpstein. 

VfL Bad Schwartau: Mallwitz, Klockmann (2) - Glabisch (2), Akermann (1), Hansen (3), Ranke (1), Zimmermann, Waschul (1), Schult (7), Damm (1/1), Fuchs (1), Wischniewski (1), Metzner (4). 

 


Zwei neue Premium-Sponsoren für die SGL

Die SG Leutershausen präsentiert vor dem Zweitliga-Auftakt zwei neue Premium-Sponsoren

 

Zum einen werden die „Roten Teufel“ zukünftig von der Best Water Technology (BWT), die mit ihrer regionalen Produktionsstätte in Schriesheim angesiedelt ist, unterstützt. 

 

„Es freut uns natürlich, jetzt einen bedeutenden Verein der Region unterstützen zu dürfen“, sagt Gerald Nussbaumer von der BWT-Wassertechnik Schriesheim. 

 

Das zweite Premium-Sponsoring übernimmt die Rothaus Brauerei.

 

 

„Wir sind froh, dass uns zwei namenhaften Unternehmen der Region unter die Arme greifen“, sagt Uli Roth, Sportlicher Leiter der SGL, „gerade unsere junge Mannschaft war dafür ein Faktor — wir hoffen auf gute Zusammenarbeit.“

 


Spohn & Salger sind        Vize-Europameister

Die Nachwuchstalente der SG Leutershausen Valentin Spohn und Stefan Salger haben mit der Junioren-Nationalmannschaft das Endspiel der U20-Europameisterschaft im dänischen Kolding gegen Spanien mit 29:30 (9:12) verloren.

 

In einem spannenden Finale konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen, die Partie blieb knapp bis in die Schlussphase. Nach Ablauf der regulären Spielzeit stand es 25:25 — die Verlängerung brachte die Entscheidung. 

 

Nun kehren die Vize-Europameister Spohn und Salger nach Leutershausen zurück, das nächste Testspiel steht bereits am 20. August in Wieblingen gegen die Rhein-Neckar-Löwen an.

 

 

Saisonstart ist am 3. September in der Heinrich-Beck-Halle gegen den VfL Bad Schwartau, zuvor stehen die „Roten Teufel“ im DHB-Pokal der MT Melsungen gegenüber (27. August in Neuhausen).

 


DER SPIELPLAN IST DA!

 

01.10.2016 20:00 Uhr: SGL — TSG Lu-Friesenheim

08.10.2016 20:00 Uhr: TV 1893 Neuhausen — SGL

15.10.2016 20:00 Uhr: SGL - TUSEM Essen

22.10.2016 20:00 Uhr: DJK Rimpar Wölfe — SGL

26.10.2016 20:00 Uhr: SGL — ASV Hamm-Westfalen

12.11.2016 20:00 Uhr: SGL — Dessau-Roßlauer HV 06

18.11.2016 19:30 Uhr: TV 05/07 Hüttenberg — SGL

20.11.2016 17:00 Uhr: SGL — SG BBM Bietigheim

26.11.2016 19:30 Uhr: ThSV Eisenach — SGL

03.12.2016 20:00 Uhr: SGL — TuS N-Lübbecke

11.12.2016 17:00 Uhr: TV Emsdetten — SGL

17.12.2016 20:00 Uhr: SGL — HSG Konstanz

26.12.2016 18:00 Uhr: TuS Ferndorf — SGL

04.02.2017 20:00 Uhr: SGL — HSG Nordhorn-Lingen

 

10.02.2017 19:30 Uhr: VfL Bad Schwartau — SGL

17.02.2017 19:00 Uhr: EHV Aue — SGL

19.02.2017 17:00 Uhr: SGL — HG Saarlouis

25.02.2017 19:30 Uhr: Wilhelmshavener HV — SGL

04.03.2017 20:00 Uhr: SGL — HC Empor Rostock

11.03.2017 19:00 Uhr: TSG Lu-Friesenheim — SGL

18.03.2017 20:00 Uhr: SGL — TV 1893 Neuhausen

24.03.2017 19:30 Uhr: TUSEM Essen — SGL

01.04.2017 20:00 Uhr: SGL — DJK Rimpar Wölfe

07.04.2017 19:15 Uhr: ASV Hamm-Westfalen — SGL

13.04.2017 20:00 Uhr: Dessau-Roßlauer HV 06 — SGL

21.04.2017 20:00 Uhr: SGL —TV 05/07 Hüttenberg

23.04.2017 17:00 Uhr: SG BBM Bietigheim — SGL

29.04.2017 20:00 Uhr: SGL — ThSV Eisenach

10.05.2017 19:00 Uhr: TuS N-Lübbecke — SGL

20.05.2017 20:00 Uhr: SGL — TV Emsdetten

27.05.2017 20:00 Uhr: HSG Konstanz — SGL

03.06.2017 20:00 Uhr: SGL — TuS Ferndorf

 10.06.2017 18:00 Uhr: HSG Nordhorn-Lingen — SGL


Sichern Sie sich frühzeitig Ihre Dauerkarten mit einem Sonderrabatt von bis zum 20% zu regulären Eintrittspreis. Es warten auf Sie in der kommenden Saison 19 spannende Heimspiele

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Preise Dauerkarten 2. Handball-Bundesliga,

Saison 2016/2017:

Dauerkarte Sitzplatz: 220,00 €

Ermäßigte Dauerkarte: 180,00 €

 

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